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MASTERDOG Informationsnewsletter Ausgabe Juni 2008

Liebe Hundefreundinnen und Hundefreunde,

die Tage werden länger, das Wetter wird schöner, die Urlaubszeit rückt näher. Nun beginnt die Suche nach dem nächsten Reiseziel mit dem Hund. Doch nicht nur für die zweibeinigen Familienmitglieder, sondern auch für den/die vierbeinigen soll bereits die Anreise zum ersehnten Urlaubsziel Erholung darstellen und nicht zum stressbeladenen Event werden.

 

 

Im Idealfall ist ein Familienhund bereits von klein an an das Autofahren gewöhnt. Sollten sie jedoch einen Hund haben, der eine solche Situation noch nicht kennt, müssen sie rechtzeitig vor der Reise mit der Gewöhnung ans Autofahren beginnen.
Wichtig ist hierbei, dass der vierbeinige Freund keine schlechten Erfahrungen mit dem Autofahren macht.

 

Gewöhnen Sie den Hund zuerst an das stehende Fahrzeug, helfen sie ihm gegebenenfalls in das Fahrzeug einzusteigen und geben ihm dann Zeit, die neue Umgebung zu beschnuppern und zu erkunden. Hat der Hund keine Probleme damit, so teilen sie ihm einen sicheren Platz zu. Dieser ist entweder mit einem entsprechenden Hundegurt angeschnallt auf der Rückbank, bei kleinen Rassen auch in einer Box auf dem Rücksitz. Sollte ein großer Kofferraum vorhanden sein können sie eine passende Transportbox verwenden oder den Kofferraum mittels eines sicheren Gitters vom Fahrgastraum abtrennen. Nehmen Sie eine für den Hund gewohnt riechende Decke mit ins Auto, damit er sich dort gleich zuhause fühlt.

Nun können Sie mit dem Starten des Motors und eventuell mit einer kurzen „Probefahrt“ beginnen. Im Normalfall hat sich der Hund schnell an die Situation des Autofahrens gewöhnt und wird dann gerne im Fahrzeug mitgenommen.

Wenn das gewünschte hundefreundliche Reiseziel auch schon gewählt ist, sollten Sie sich vorher noch über die genauen Einreisebestimmungen informieren, um keine bösen Überraschungen vor Ort zu erleben. So sind z. B. in Frankreich neben dem gültigen Impfausweis ein Chip und ein tierärztliches Gesundheitszeugnis erforderlich, das zu Reisebeginn nicht älter als 5 Tage alt sein darf. In anderen Ländern wird neben den gängigen Impfungen ggf. eine amtstierärztliche Untersuchung verlangt. Sinnvoll ist in jedem Fall eine gültige Haftpflichtversicherung. Sind für das jeweilige Reiseziel nun alle „bürokratischen“ Dinge geklärt, so kann die Reise unter Beachtung folgender Dinge beginnen:


Geben Sie ihrem Vierbeiner vor der Reise nichts zu Fressen (höchstens ein paar Leckerli). Planen sie genug Reisezeit ein und fahren, je nach Temperatur, nicht länger als 2-3 Stunden ohne Pause. Bieten Sie ihrem Hund dann die Gelegenheit sich zu lösen, jedoch möglichst an der Leine, da in ungewohnter Umgebung leicht die Gefahr besteht, dass der Hund sich aus lauter Freude und im Übereifer zu weit vom Fahrzeug entfernt und somit sich und andere Autofahrer in Gefahr bringt.

Vor allem auf Autobahnraststätten kommt die Gefahr von herumliegenden Glasscherben oder Essensresten und anderen „Hinterlassenschaften“, die der Hund aufnehmen könnte, hinzu. Bieten Sie dem Hund bei jeder Pause Wasser an, das sie im Idealfall selbst mitbringen, da das Wasser auf Raststätten oft gechlort ist.


Auch wenn der Hund während einer Reise kein Futter bekommen soll, denken Sie daran, ausreichend Futter zumindest für die ersten Urlaubstage mitzunehmen, das sie dann mit zugekauftem Futter mischen können, damit die Umstellung für den Verdauungstrakt nicht zu groß ist.

Lassen sie den Hund bei hohen Temperaturen nicht im Auto zurück, da vor allem im Süden leicht die Gefahr der Überhitzung besteht. Sollte es kühler sein und es besteht die Möglichkeit den Hund kurze Zeit im Fahrzeug zu lassen, so öffnen sie ein oder zwei Fenster einen Spalt weit, damit genügend Luft ins Innere gelangen kann.

Wenn Sie diese Dinge beachten steht einer entspannten Reise und einem schönen Urlaub mit ihrem Vierbeiner nichts im Wege!

 

Nützliches für die Reise

 

 

Verbandtasche Travel

Inhalt:

2 Blasenpflaster, 8 Wundpflaster, 1 Schnellverband, 1 Wundkompresse,
3 Wundreinigungstücher, 1 Fixierbinde, 1 Dreiecktuch, 2 Einmalhandschuhe,
1 Rettungsdecke, 1 Verbandschere, 1 Zeckenzange, 1 Splitterpinzette,
1 Blattlupe, 2 Verbrennungsschutz, 1 Broschüre Erste-Hilfe Maßnahmen

   
First Aid Remedy Tropfen

Komplexmittel aus den Bachblüten Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem für den kleinen und großen Notfall. Einsatzbereiche: Unfall, Verletzungen, Operationen, Beißerei, Geburt, Allergien, Insektenstiche. Die Tropfen können unverdünnt, über das Trinkwasser oder das Futter verabreicht werden.
Bachblüten infowissen
   
MASTERDOG RELAXED

Sorgt für Ausgeglichenheit und Nervenstärke, steigert die Konzentration und Leistungsbereitschaft. Mit der einzigartigen Kombination von Magnesiumoxid und -fumerat, das besonders gut resorbiert wird. Die essenzielle Aminosäure Tryptophan reguliert die Reizübertragung im Nervensystem und verstärkt die Wirkung des Magnesiums.
   
   

 

Impressum

Juni 2008
Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Masterhorse Vertriebs GmbH

Masterhorse / Masterdog "Die Futterexperten"
Felsenbergweg 15
D-71701 Schwieberdingen
Amtsgericht Stuttgart HRB 204434
Geschäftsführung: Heike Barth & Michael Sanny

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